Sächsische Gedenktage 2022

 

 


Vor 310 Jahren

                                 Am 24. Januar 1712 wurde  Friedrich II. König von Preußen geboren.

           

 

 

 

Vor 220 Jahren

  15.Februar 1812

 Mobilmachung der sächsischen Truppen für den Russlandfeldzug,  Sammelstelle Guben:

„Stärke: Infanterie 18 Bataillone insg.  14.400  Mann, 4 Kavallerie Regimenter 4.180  Reiter,

Insgesamt: ca. 21.171 Mann, 7.112 Pferde und 68 Kanonen“.

 Das sächsische Korps wurde in die französische VII. Armee eingegliedert und sicherte mit den österreichischen Truppen die rechte Flanke der „Großen Armee“.

 Vom sächsischen Korps kehrten ca. 15 % =  2524  bis 3000 Soldaten zurück. Andere Quellen sprechen von ca. 6000 Soldaten die ihre Heimat wiedergesehen haben.

 Stärke der sächsischen Reiterbrigade unter General von Thielmann beim Einmarsch nach Russland:  1400 Reiter und die reitende Batterie von Hiller mit 6 Kanonen. Von der Reiterbrigade Thielmann kehrten aus dem Russlandfeldzug noch 70 Reiter zurück. Nach dem Krieg werden noch 43 Reiter aus der Kriegsgefangenschaft entlassen. Die reitende Batterie von Hiller ist auf dem Rückmarsch bei Smolensk  in einem Sumpf verschwunden.

 Chevaulegers Regiment „Prinz Albert“  und  Chevaulegers Regiment „Prinz Johann“ Stärke zusammen 1256 Reiter, es kehrten nur 14 Offiziere und 12 Reiter nach Sachsen zurück.

Infanterieregimenter von Rechten und von Low, Stärke beim Einmarsch nach Russlan

ca. je 1600 Mann, vom Infanterieregiment von Rechten sahen 10 Offiziere und vom

Infanterieregiment von Low  6 Offiziere die Heimat wieder.

„Fremden Ehrgeiz waren sie geopfert, ohne Nutzen für ihre Heimat“

 

 

 

 

Vor 120 Jahren

         Am 19. Juli 1902 verstarb Albert  König von Sachsen in Sybillenort/Schlesien.